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    Katholisches Filmwerk
 

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"Timm Thaler oder das verkaufte Lachen" (ab 02.02. in Kino)

Basierend auf der Romanvorlage von James Krüss erzählt Regisseur Andreas Dresen auf wundervoll fantasie- und liebevolle Weise die Geschichte des Jungen, der sein Lachen verkaufte. Dadurch, dass der Film im Berlin der 1930er Jahre spielt, entsteht ein nostalgischer und verspielter Look von klassischen Kinder- und Jugendfilmen, und nichts destotrotz ist das Abenteuer spannend erzählt, wenn auch stets kindgerecht und mit genügend Zeit auch für jüngere Zuschauer, der Geschichte zu folgen. Die Kulissen, das Setting, die Kostüme und die Maske sind herausragend, auch die Kamera von Michael Hammon fängt wunderbare Bilder ein. Mit seiner einnehmend unschuldigen Art und seiner positiven Ausstrahlung scheint Arved Friese als Timm Thaler eine ideale Besetzung, und auch dem restlichen Cast, ob Justus von Dohnányi, Charly Hübner, Andreas Schmidt, Axel Prahl oder auch Jule Hermann als Timms beste Freundin Ida, ist anzumerken, mit wieviel Lust und Laune alle am Werk waren. Dass das Gute immer über das Böse siegt, wenn man Freunde hat und zusammenhält, ist nur eine der positiven Botschaften, die sich wie ein roter Faden durch die fantasievolle und mitreißende Geschichte zieht. Andreas Dresen ist eine wunderbare Neuverfilmung von TIMM THALER gelungen, die in all ihren Facetten auf ganzer Linie begeistert. Ein herrlich charmantes und zauberhaftes Kinovergnügen für die ganze Familie (nach FBW-Gutachten). Der Film kommt ins Programm des kfw.

 

altAb 21. Juli läuft der phantastische Kinderfilm "BFG - Big friendly giant" von Steven Spielberg nach dem Kinderbuch von Roald Dahl in den deutschen Kinos an. Ab Winter 2016/2017 erhalten Sie die DVD dann beim kfw mit öffentlichen Verleih- und Vorführrechten.

Ein Filmerlebnis wie pure Magie. Das bezaubernde Märchen BFG – BIG FRIENDLY GIANT erzählt die Geschichte einer ganz speziellen Freundschaft: Ein junges Londoner Waisenmädchen (RUBY BARNHILL) lernt eines Tages einen geheimnisvollen Riesen (MARK RYLANCE) kennen. Aus der anfänglichen Skepsis erwächst schon bald eine enge Freundschaft zwischen den beiden Außenseitern. Gemeinsam gehen sie durch dick und dünn, erleben Seite an Seite aufregende Abenteuer, tauchen ein in fabelhafte Welten und finden am Ende ihrer fantastischen Reise schließlich zu sich selbst.
"Es ist eine Geschichte über Freundschaft, eine Geschichte über Loyalität und darüber, seine Freunde zu schützen. Und es ist eine Geschichte, die zeigt, dass auch ein kleines Mädchen einem Riesen helfen kann, seine größten Probleme zu lösen.“ (Constantin Film)

altAb sofort gibt es den IV. DVD-Sampler aus der Reihe "Best Of Kurzfilmtag - Augenblicke" im Programm des kfw. AUGENBLICKE ist kirchliche Kinoarbeit mit cineastischem Anspruch und offenem (Augen-) Blick auf den Menschen. AUGENBLICKE sind Inseln im Strom der Zeit. „Augenblicke – Kurzfilme im Kino“ spürt seit 1992 Kurzfilme auf, die im täglichen Kinogeschäft à la Hollywood kaum eine Plattform finden würden. Die unkonventionellen, oft überraschenden Geschichten freier Autoren, Studenten an Filmhochschulen und anderer Filmkünstler haben einen einzigartigen Charme. Es sind Filme ganz unterschiedlicher Genres und Inhalte, kleine Spielfilme, aber auch Animationsfilme sind darunter, Komisches und Aufwühlendes…

Staatsorgt für politischen Wirbel. Hintergründe dazu liefern zwei kfw-Filme, die vom LMZ-BW eine Unterrichtsempfehlung erhalten haben: "Aghet" und "The Cut":

Hier die Trailer auf filmwerk.de:
http://bit.ly/1X2r2pA und http://bit.ly/1t636pt


Deutsche Filmkritik

7 Spielfilmpreise des Verbandes der dt. Filmkritik an Titel im kfw-Programm

Lars Kraumes Drama Der Staat gegen Fritz Bauer(ab 11.3.2016 im kfw) über das Wirken des Nazi-Jägers Fritz Bauer im Nachkriegsdeutschland ist vom Verband der deutschen Filmkritik (VdFk) als bester Spielfilm des Jahres 2015 ausgezeichnet worden. Hauptdarsteller Burghart Klaußner erhielt den Preis als bester Darsteller. Der VdFk hat am Montag, den 15. Februar 2016, den Preis der deutschen Filmkritik im Rahmen der Berlinale vergeben. Dabei wurde Gerd Schneiders DramaVerfehlung(lieferbar) über einen Priester, der mit einem sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche konfrontiert wird, als bestes Spielfilmdebüt ausgezeichnet. Laura Tonke, die inHedi Schneider steckt fest(lieferbar) eine Depressions-Patientin spielt, wurde dafür als beste Darstellerin des Jahres geehrt. In gleich zwei Kategorien gewann Sebastian Schippers in einer einzigen Einstellung gedrehtes Berlin-DramaVictoria(lieferbar), sowohl Sturla Brandth Grøvlen für die beste Kamera als auch Nils Frahm für die beste Musik in „Victoria“ erhielten eine Auszeichnung. Ekrem Ergüns „Hördur(ab 7.4.2016 im kfw) über ein Mädchen, das seine Leidenschaft für Pferde entdeckt, wurde als bester Kinderfilm des Jahres prämiert.

Berlin, 10. Februar 2016. Der Deutsche Caritasverband fordert dazu auf, in der Auseinandersetzung um die Aufnahme von und die Hilfe für Flüchtlinge sprachlich abzurüsten. Es gebe in Deutschland keinen Zustand der Rechtlosigkeit, sondern Deutschland erfülle internationale Verpflichtungen zur Aufnahme von Schutzsuchenden. „Auch ist das Gerede vom Staatsversagen, das sich derzeit breit macht, völlig unangemessen“, sagt Caritas-Generalsekretär Georg Cremer.
Staatliche Stellen stünden ebenso wie die Zivilgesellschaft vor einer großen Herausforderung, von beiden werde Großes geleistet. Sowohl viele ehrenamtliche Helfer als auch Mitarbeitende der staatlichen Stellen arbeiteten bis zur Belastungsgrenze. Es stimme nicht, dass ehrenamtliche Helfer staatliche Strukturen ersetzen, sondern es finde eine anerkennenswerte Zusammenarbeit statt. Auch müsse man Verständnis dafür haben, dass staatliches Personal nicht über Nacht aufgestockt werden könne, allein schon, weil genügend Fachpersonal nicht kurzfristig mobilisiert werden kann.
„Alle tragen Verantwortung, die Bewältigung der ohnehin großen Herausforderungen nicht durch leichtfertige Äußerungen, die das politische Klima vergiften, zusätzlich zu erschweren“, betont Cremer.

Der Marsch

"Vor 25 Jahren sorgte ein Film über Flüchtlinge für Aufsehen. Sein Titel: Der Marsch. Das Drama erzählt die Geschichte von Tausenden Afrikanern, die sich auf Booten nach Europa aufmachen.
Die Fiktion ist nun zu einer erschreckenden Wirklichkeit geworden." (Hanni Hüsch, ARD)

Jetzt erstmalig auf DVD.

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