Medienbildung im Zeitalter von KI und algorithmischen Wahrheiten: Das Katholische Filmwerk ist auf der Bildungsmesse didacta 2026 in Köln vertreten und zeigt, wie Filmbildung, KI-Kompetenz und Demokratiebildung in Schule und Bildungsarbeit zusammen gedacht werden können. Sie finden uns am Donnerstag, 12.3. um 12 Uhr in Halle 7, am Stand der Kirche auf der Bildungsmesse E051.
Verena Kriest, Referentin für Medienbildung, und Geschäftsführer Martin Ostermann stellen medienkompetenz CONNECT im Katholischen Filmwerk GmbH vor und geben Einblicke in unser aktuelles Angebot.
22 Jahre nach „Gegen die Wand“ von Fatih Akin geht der Hauptpreis der Berlinale wieder an eine deutsche Produktion: Gelbe Briefe von İlker Çatak (Das Lehrerzimmer) wurde am vergangenen Sonntag von der Internationalen Jury mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Die Geschichte eines türkischen Künstlerehepaares, das ins Visier des autoritären Staates gerät, spielt in Ankara und Istanbul, doch ist stellvertretend in Berlin und Hamburg gedreht. Am 05.03. kommt der Film in die Kinos, ab Sommer ist er dann im kfw verfügbar. Wir gratulieren allen Beteiligten und Alamode Film zum Berlinale-Erfolg!
Der heutige 27. Januar ist ein Tag des Erinnerns und Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Er erinnert an die Millionen Menschen, die verfolgt, ihrer Rechte beraubt und ermordet wurden, und mahnt zugleich an unsere Verantwortung, Geschichte bewusst zu reflektieren, damit wir niemals vergessen. In diesem Jahr haben wir die Filmliste nach Themen gegliedert, um verschiedene Perspektiven auf Verfolgung, Widerstand und Überleben im Nationalsozialismus anschaulich zu machen. Die Filme erzählen von persönlichen Schicksalen, vom Alltag unter einem Terrorregime, vom Mut zum Widerstand und von der Kraft, trotz allem weiterzuleben. Sie laden dazu ein, innezuhalten, sich zu erinnern und gemeinsam zu gedenken.
Hier geht’s zur Filmliste zum 27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.
Der Weltfrauentag bietet jedes Jahr einen besonderen Anlass, den Blick auf Frauen zu richten, die mit Mut, Widerstandskraft und innerer Stärke ihren eigenen Weg gehen, im Leben wie auch im Film. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine Filmliste zusammengestellt, die eindrucksvolle weibliche Perspektiven sichtbar macht.
Wie zum Beispiel 22 Bahnen, der sensibel von Verantwortung, Zusammenhalt und dem Erwachsenwerden unter schwierigen Bedingungen erzählt, Ellbogen, ein kraftvoller Film über Wut, Ausgrenzung und Selbstbehauptung, bis hin zum Kurzfilm Aus der Asche, der auf eindrucksvolle Weise den schweren Weg zurück ins Leben nach einer Vergewaltigung beschreibt. Die Filme zeigen unterschiedliche Lebensrealitäten und Herausforderungen von Frauen – ehrlich, nahbar und bewegend.
Hier geht’s zur Filmliste zum Weltfrauentag 2026.
Zum Jahresende bieten wir Ihnen eine besondere Aktion an: Aus unserem Angebot von 20 Filmen können Sie sich Ihre Titel individuell zusammenstellen. Bestellen Sie Ihre Online-Lizenzen bis zum 15.12.2025 und sparen Sie mit unseren Filmpaketen bis zu 40 %. Alle Titel haben die Lizenzeit printlife. Zum Jahresende noch einmal profitieren und Ihr Programm mit unseren Rabattpaketen erweitern.
Unsere Angebote:
3 für 2 (656 € statt 984 €)
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Unsere ausgewählten Filmtitel für dieses Angebot:
Auch diesen Monat haben Sie wieder die (letzte) Gelegenheit, sich Filme zu sichern, die nur noch für kurze Zeit verfügbar sind. Bestellen Sie daher Ihre Online-Lizenzen bis zum 15.12.2025 zum Sonderpreis von 100 € inkl. MwSt. je Titel. Alle Titel haben die Lizenzeit printlife.
Die Filme im Überblick:
Das radikal Böse
Mit Zeitzeugenberichten und Archivmaterial fragt diese Dokumentation, wie ganz „normale“ Männer im Zweiten Weltkrieg zu Mittätern des Grauens werden konnten
Am 25. November wird weltweit der Frauen gedacht, die Opfer von Gewalt wurden, und derer, die tagtäglich gegen sie ankämpfen. Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen macht sichtbar, was oft im Verborgenen geschieht: körperliche, psychische und sexualisierte Gewalt, die Frauen und Mädchen in allen gesellschaftlichen Schichten betrifft. Filme können dabei helfen, diese Gewalt zu benennen, die Mechanismen dahinter zu verstehen und Wege aus der Ohnmacht aufzuzeigen.
Der neue Animationsfilm Aus der Asche, ab Ende November verfügbar, erzählt auf eindrucksvolle Weise vom Weg zurück ins Leben. Basierend auf den Erzählungen einer Frau, die eine Vergewaltigung überlebt hat, zeigt der Film mit großer Intensität Schmerz, Verletzlichkeit und die innere Stärke, die Heilung möglich macht. Ein bewegendes Plädoyer für Mut, Selbstermächtigung und Überlebenskraft.
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