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    Katholisches Filmwerk
 

altEin eindrückliches Spielfilm-Plädoyer für die ausnahmslose Aufklärung von Missbrauchsfällen in der Kirche. Zum Film Verfehlung gibt es ausführliches Begleitmaterial, auch mit differenzierten Hinweisen zur Präventionsarbeit.

http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/AH_verfehlung_a4_web_neu.pdf

 

alt- die erfolgreiche Verfilmung des Buches von Timur Vermes.
Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva, dafür unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende startet er gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur, sondern erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und »Gefällt mir!«-Buttons. Eine Persiflage? Eine Satire? Polit-Comedy? All das und mehr. Der Film kommt im Frühjahr 2016 beim kfw ins Programm.

altZum Thema: Flucht, Migration, Emigration, Vertreibung, Asyl

Passend dazu haben wir die wichtigsten Kurzfilme, Spielfilme und Dokumentationen aus dem kfw-Programm zusammengefasst.

Hier geht's zur Filmliste

altTäglich informieren uns die Politik, die Energie-Wirtschaft und mehr oder weniger berufene Fachleute darüber, dass der Rückbau der Kernkraftwerke und die Entsorgung der nuklearen Hinterlassenschaften durch die Betreiber gesichert seien bzw. rechtliche Schlupflöcher gestopft werden sollen. Um welche Problematik es im Detail geht, wie absurd diese "medialen Beruhigungspillen" sind und was da auf die Steuerzahler und Energiekunden zukommt, was zukünftige Generationen erwartet, zeigen die beiden Filme aus dem Programm des kfw "Unter Kontrolle" und "Die Reise zum sichersten Ort der Erde", äußerst erhellend und gleichzeitig beunruhigend.

altSeit wenigen Tagen läuft der Film Der Staat gegen Fritz Bauer in den deutschen Kinos, mit großen Erfolg. Nach Im Labyrinth des Schweigens entstanden, nimmt sich der Film der Zeit vor den Ausschwitz-Prozessen an, und der Frankfurter Generalstaatsanwalt Fritz Bauer ist nicht mehr eine Randfigur, wenn auch treibende Kraft, sondern die zentrale Figur im Kampf gegen das Vergessen. Die Handlung von Der Staat gegen Fritz Bauer (Regie: Lars Kraume. Mit Burghart Klaussner, Ronald Zehrfeld u. a. Deutschland 2015, 105 Min.), wie sie Lars Kraume gemeinsam mit Olivier Guez ersonnen hat, setzt 1958 ein.

Der Generalstaatsanwalt bekommt den Hinweis, dass Adolf Eichmann, der die Massendeportationen der Juden organisiert hatte, angeblich in Buenos Aires lebt. Während Bauer sich bemüht, diese Information zu verifizieren, sucht er gleichzeitig nach Möglichkeiten, Eichmann in Deutschland vor Gericht zu stellen. Er fürchtet, dass das mit ehemaligen Nazis durchsetzte Bundeskriminalamt den Verbrecher eher warnen, als bei seiner Festnahme helfen würde. Lediglich der junge Staatsanwalt Angermann (Ronald Zehrfeld) bietet Bauer seine Hilfe an und stellt den Kontakt zu einem zwielichtigen Journalisten her, der herausfinden soll, ob der Mann in Buenos Aires wirklich Eichmann ist. Bauer ist mittlerweile überzeugt davon, dass nur der israelische Geheimdienst Mossad in der Lage ist, Eichmann in Argentinien zu entführen. Ihn einzuschalten, würde allerdings Landesverrat und für Bauer und Angermann eine Haftstrafe bedeuten.  -  Ab Frühjahr 2016 ist der Film im Programm des kfw.



altPassend zur Familiensynode 2015:

Unsere themenzentrierte Empfehlungsliste von kfw Filmen (Kurzfilme, Langfilme und Dokumentationen) zu folgenden Schwerpunkten:
Rollenbilder, Familienformen, Kinder in Familien,Toleranz und Sexualität

http://www.filmwerk.de/…/st…/infomaterial/familiensynode.pdf

altDer Dokumentarfilm "Kleine graue Wolke" hat am 24.September Premiere in Köln und wird dann durch die Kinos der Republik reisen. Unter diesem Link finden Sie die Kinos, in denen er anläuft. Ab ca. Januar 2016 wird er im Programm des kfw auf DVD für die nichtgwerbliche Bildungsarbeit zur Verfügung stehen.

Zum Inhalt: "Kleine graue Wolke" ist ein Dokumentarfilm, der die emotionalen Folgen der Erkrankung an Multipler Sklerose aus Sicht der Protagonistin darstellt. Der Film behandelt den Ausbruch der Krankheit während des Urlaubs in Kroatien, begleitet die Protagonistin im Alltag und nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu anderen MS-Betroffenen, um herauszufinden, wie diese den Umgang mit der Krankheit gemeistert haben.

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