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    Katholisches Filmwerk
 
 

altGerade war sie doch noch so lieb, so niedlich. Doch kurz vor ihrem 14. Geburtstag mutiert Papas kleine Prinzessin plötzlich zum bockigen Pubertier. Der Journalist Hannes nimmt sich eine Auszeit, um seine Tochter Carla in dieser schwierigen Lebensphase zu erziehen und von Alkohol, Jungs und anderen Verlockungen fernzuhalten. Ein so hehres Anliegen macht die Rechnung ohne die Natur. Ein Riesenspaß für alle, die nicht allzu verbissen durch die Welt gehen und die Dinge auch von der humorige Seite begreifen können, Eltern ausgenommen? Ab sofort auf DVD erhältlich, Online in wenigen Tagen.

altDer mit 20.000 Euro dotierte Preis "Kindertiger 2017" geht an das Drehbuch zum Film AUF AUGENHÖHE von Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf. Über den Gewinner entschied ein echtes Experten-Team, bestehend aus fünf filmkompetenten Mädchen und Jungen im Alter von neun bis zwölf Jahren. Der Preis, gestiftet von der Filmförderungsanstalt (FFA), wird jährlich durch Vision Kino und KiKa verliehen. Der Film ist im Program des kfw.

altWir freuen uns, dass zwei Filme aus dem Programm des kfw, „Frantz“ von François Ozon und Maria Schraders „Vor der Morgenröte“, in folgenden Kategorien für den 30. Europäischen Filmpreis nominiert wurden:

Bester europäischer Drehbuchautor: François Ozon („Frantz“)
Beste europäische Schauspielerin: Paula Beer („Frantz“)
Bester europäischer Schauspieler: Josef Hader („Vor der Morgenröte“)

„Frantz“ und „Vor der Morgenröte“ sind darüber hinaus im Rennen um den Publikumspreis des Europäischen Filmpreises! Die Verleihung findet am 9. Dezember 2017 in Berlin statt.

altAb sofort lieferbar ist der österreichische Familienfilm „Maikäfer, flieg!“, die berührende Verfilmung von Christine Nöstlingers gleichnamigen Kinderbuchklassiker, in dem die Autorin ihre Kindheitserinnerungen verarbeitet hat. Regisseurin Mirjam Unger folgt der berühmten Buchvorlage und erzählt ganz aus Sicht ihrer kleinen Heldin. So muss Krieg gewesen sein, so lapidar im Alltag, so stechend im Bauch, so lustig, weil man an einem Wundertag den Teller ablecken durfte, ohne geschimpft zu werden. Herausragend: Jungstar Zita Gaier, die Courage, kindliche Widerborstigkeit und Neugier in ihrer Rolle als Christl vereint und für herzerwärmende Momente sorgt.

altFür ihren neusten Kurzfilm “Watu Wote” erhielt die Absolventin der Hamburg Media School Katja Benrath am 21. Oktober den Studenten-Oscar in Gold. Ihr filmisch sensibles Händchen auch für schwierigere Themen bewies Katja bereits mit den Produktionen “Puppenspiel”, “Im Himmel kotzt man nicht” und “Tilda”; allesamt bereits im kfw-Programm. Im Oktober erscheint mit “Wo warst Du?” ein weiterer Benrath-Film, der sich mit familiärer Gewalt an Kindern auseinandersetzt. Dass sie auch mit ihrer symphatischen Art einen starken Eindruck beim Publikum hinterlässt, bewies sie bei der Vorstellung ihrer Kurzfilme im Frühjahr beim kfw-Kurzfilmblock des 8. Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen (Foto: v.li. Michael M. Kleinschmidt, Künstlerischer Leiter, Katja Benrath, Harald Hackenberg, kfw-GF).

Katja, wir vom kfw freuen uns mit Dir über Deinen Studenten-Oscar und auf die nächsten tollen Filme von Dir...


altMyanmar/Burma, ein Land zwischen militärischer Diktatur und demokratischem Aufbruch, das Land der hochangesehenen Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, die zu der massenhaften Vertreibung der Rohingy-Muslime, den ethnischen Säuberungen in Ihrem Land, lange schwieg. Warum es zu den Flüchtlingsströmen nach Bangladesh kommt, was genau in Dörfern der muslimischen Region im Westen des Landes passiert, konnte oder wollte sie auf ihrer ersten Pressekonferenz zum Thema nicht sagen.

Mit zwei Filmen möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, etwas über die Geschichte des Landes und die ungebrochene Herrschaft des Militärs in diesem vermeintlich friedlichen buddhistischen Land zu erfahren. „The Lady – ein geteiltes Herz“ über das Leben der Aung San Suu Kyi und „This prison, where I live“, über den Einsatz des deutschen Comedian Michael Mittermeier für den burmesischen Komiker Zarganar, der von der Junta erst zu 59 Jahren, dann reduziert „nur noch“ zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt worden war, wegen Kritik an der Regierung. Der Film besteht aus früheren Filmaufnahmen und Interviews mit Zarganar und zeigt die versuchte Annäherung an Zarganars Gefängnis und Bekannte nach dessen Verhaftung. Zarganar ist 2011 begnadigt worden.

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